Das Bielefelder Institut für frühkindliche Entwicklung e.V. befasst sich sowohl praktisch als auch theoretisch mit der Früherkennung und Frühintervention bei Kindern mit kognitiven und sprachlichen Entwicklungsstörungen. Dabei geht es nicht zuletzt darum, den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis zu beschleunigen mit dem Ziel, eine bessere Versorgung von Kindern mit Entwicklungsproblemen in unserem Bildungs- und Gesundheitssystem zu erreichen.
Im Zentrum der Arbeit des Instituts steht die frühe sprachliche und kognitive Entwicklung von Kindern. Deren besondere Bedeutung für die Entwicklungsdiagnostik sowie die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die diagnostische Praxis sind im Fachkonzept [pdf-Datei] dargestellt.
Die Verbesserung der Früherkennung von Kindern mit Entwicklungsproblemen ist eine dringende gesundheits- und bildungspolitische Aufgabe. Warum das so ist und wie sie durchzuführen wäre, wird auf den Seiten erörtert, die sich mit den Themen Sprachentwicklung und Früherkennung sowie Lese-Rechtschreibschwierigkeiten befassen. Antworten auf häufige Fragen von Eltern und ErzieherInnen zur Sprachentwicklung bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern im Vorschulalter werden auf der Seite Frühkindliche Mehrsprachigkeit gegeben.
Modellprojekte dienen dazu, neue Konzepte der Früherkennung, Prävention und Frühintervention in der Praxis zu erproben und zu evaluieren, d.h. sie auf ihre Praktikabilität und Wirksamkeit zu überprüfen.