Das Team des Bielefelder Instituts für frühkindliche Entwicklung e.V. setzt sich aus Fachfrauen zusammen, die sich seit Jahren praktisch und wissenschaftlich mit entwicklungsauffälligen Kindern befassen:
Vita: 1993: 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Deutsch und Sozialwissenschaften); 1998 Diplom in Psychologie. 1998 bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Entwicklungspsychologie an der Universität Bielefeld (Arbeitsschwerpunkte: Mitwirkung an der Entwicklung der Sprachentwicklungstests SETK-2 und SETK 3-5; Sprachentwicklung; Früherkennung von Entwicklungsstörungen und Lese-Rechtschreibschwierigkeiten). Im Jahr 2009 Tätigkeit als Schulpsychologin in der Bildungs- und Schulberatung des Kreises Gütersloh. Seit 2007 freie Mitarbeit in interdisziplinären Frühförderstellen im Kreis Gütersloh.
Multiplikatorin für die Alltagsintegrierte Sprachbildung im Elementarbereich NRW.
Lösungsfokussierte Beraterin (ILK)/Advanced Solution-Focused Practitioner (IASTI) und Systemische Beraterin.
Seit 06/2020 hauptberuflich tätig als psychologische Fachberatung im Jugendamt des Kreises Gütersloh.
Seit 09/2014 in freier Praxis tätig: Entwicklungsdiagnostik, Fortbildungen für Erzieherinnen und TherapeutInnen; Themen: Sprachförderung, Entwicklungspsychologie, Kinder 0-3 Jahre, Sprachdiagnostik bei Kindern mit geistiger Behinderung; wissenschaftliche Begleitung von Forschungsprojekten; Vita: 1998 - 2004 wiss. Mitarbeiterin im Fachbereich Entwicklungspsychologie (Universität Bielefeld); Mitwirkung an der Entwicklung der Sprachentwicklungstests SETK-2 und SETK 3-5 sowie des SSV; 2005: Sozialpädiatrisches Zentrum der Charité (Universitätsmedizin Berlin). 2006-2012: Elternzeit. 2012-2014: Lehrkraft im Fachbereich Rehabilitationspsychologie (TU Dortmund). Seit 05/2015 zertifizierte Multiplikatorin (Alltagsintegrierte Sprachbildung im Elementarbereich NRW). Seit 01/2018 teilzeitbeschäftigt im SPZ Solingen.
E-Mail: m.aktas@bielefelder-institut.de
Seit 2009 Dozentin für monolinguale und bilinguale Sprachentwicklung, Sprachförderung sowie alltagsintegrierte Sprachbildung; Promotion zu sozialen Einflüssen auf die Übernahme von syntaktischen Strukturen bei Vierjährigen; seit 05/2015 zertifizierte Multiplikatorin (Alltagsintegrierte Sprachbildung im Elementarbereich, Sprache NRW); arbeitete von 2015 bis 2022 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ruhr-Universität Bochum, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und an der Leibniz Universität Hannover. Nach einem Ausflug als Lehrkraft in eine Förderschule mit Förderschwerpunkt Sprache, jetzt tätig als Fortbildungskoordinatorin beim Deutschen Bundesverband für akademische Sprachtherapie und Logopädie (dbs) sowie wieder an der Leibniz Universität Hannover.
Mitwirkung an der Evaluation von „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ (2015-2019). Hauptberuflich tätig als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Laborleitung des SprachSpielLabors der Arbeitsgruppe Psycholinguistik von Prof. Dr. Katharina Rohlfing (Universität Paderborn); Promotion zur Entwicklung der frühen kindlichen Kommunikationsmittel. Forschungsschwerpunkte: Gesten und Gestenentwicklung bei Kindern mit typischer und verzögerter Sprachentwicklung; nonverbale Kommunikationsmittel (Gesten, Blickverhalten) und sprachliches Lernen.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe "Psycholinguistik“ an der Universität Paderborn (Prof. Dr. K. Rohlfing); Forschungsschwerpunkte: Entwicklung der sozialen Kognition (auch bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung und bei Schüchternheit), Personalpronomina-Erwerb, Imitationslernen; Beratung bei Kindern aus dem Autismus-Spektrum; Mitwirkung an der Evaluation von „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen" (2015-2019).
Arbeitsschwerpunkt: Kognitive und soziale Grundlagen des Spracherwerbs. Hauptberuflich tätig an der Universität Paderborn im Bereich der Psycholinguistik (multimodaler Spracherwerb, soziale Interaktion und soziale Lernprozesse).
Fortbildungen zur Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen bei bilingualen Kindern, Beratung für Eltern und Kindertageseinrichtungen zum Thema Mehrsprachigkeit. Bis 2008 tätig als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld (Fachbereich Klinische Psychologie / Rehabilitation). Hauptberuflich tätig in der Erziehungsberatungsstelle der Stadt Chemnitz.
Psychologische Psychotherapeutin mit systemischer Ausbildung. Langjährige interdisziplinäre Tätigkeit (Diagnostik, Förderung, Elternarbeit) in der Frühförderung, im Sprachheil- und Hörgeschädigtenbereich und in integrativen Kitas. 2008 – 2021 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund (Lehrgebiete: Rehabilitationspsychologie, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung). Seit 10/2021 Professorin für Kindheitspädagogik an der Internationalen Hochschule (IU) in Dortmund.
E-Mail: s.wolf@bielefelder-institut.de
Entwicklungspsychologische Fortbildungen für ErzieherInnen sowie Mitarbeit bei Institutsprojekten (zuletzt Projekt Oelde, Projekt Gütersloh).
Seit 2013 hauptberuflich im Sozialpädiatrischen Zentrum Oberhausen tätig (Diagnostik, Beratung von Eltern und Fachleuten). 2014 Promotion zum Einfluss narrativer Strategien auf den Spracherwerb bei 2-jährigen Kindern. 2008 - 2013 Doktorandin in der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Dr. Katharina Rohlfing (CITEC, Universität Bielefeld). Seit 2020 Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin im Bereich Verhaltenstherapie beim AKiP KölnSeit 2020 Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin im Bereich Verhaltenstherapie beim AKiP Köln.
Mitarbeit bei verschiedenen Institutsprojekten (aktuell: Studie zur vorsprachlichen Kommunikation - Elternbefragung mit dem KOMM-Bogen). Seit 07/2023 hauptberuflich im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Gütersloh tätig;
Langjährige Tätigkeit als Psychologin in verschiedenen Einrichtungen der Behindertenhilfe, der Jugendhilfe und der Sozialpädiatrie, u. a. bei der Lebenshilfe Stadthagen (Frühförderung, Heilpädagogischer Kindergarten und Tagesbildungsstätte), im Westfälischen Institut für Entwicklungsförderung e. V. in Bielefeld (Autismusförderzentrum) und im Sozialpädiatrischen Zentrum Bielefeld-Bethel; 2014: Promotion zur Diagnostik und Förderung von Kommunikation und Sprache bei minimal verbalen Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung
Özay Harnisch ist Diplom-Logopädin und arbeitet seit Jahren im Kontext der Mehrsprachigkeit. Sie führt Diagnostiken, Beratungen und Therapien in Sozialpädiatrischen und Frühförder-Zentren durch. Özay Harnisch ist eingebunden in verschiedene Projekte zu Testkonstruktionen. Sie ist der Überzeugung, dass über Sprache kulturelle Erziehungsmodelle positiv beeinflusst werden können. Die Elternarbeit ist ihr daher ein besonderes Anliegen.
Elternanleitung zur Sprachförderung.
Langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit sprachentwicklungsgestörten Kindern (Kommunikationsanbahnung und Kommunikationsaufbau). Hauptberuflich tätig im Bereich der Therapie von Kindern mit Autistischen Störungen und anderen gravierenden Entwicklungsstörungen.
E-Mail: b.caroli@bielefelder-institut.de
Bis 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Entwicklungspsychologie an der Universität Bielefeld. Gründungsmitglied des Bielefelder Instituts, von 2001-2013 hauptberuflich im Institut tätig. Arbeitsschwerpunkte: Früherkennung von Entwicklungsstörungen, frühe Sprachentwicklung. Seit 2013 im Ruhestand.
E-Mail: h.doil@bielefelder-institut.de