Bielefelder Institut für frühkindliche Entwicklung, Diagnostik und Intervention e. V.

Aktuelles

Gerne informieren wir Sie regelmäßig (ca. 2-4 pro Jahr) über Neuigkeiten aus dem Bielefelder Institut über unseren kostenlosen Newsletter.

06.01.2020

Abschlussverstaltung hat stattgefunden

Evaluation der dritten Phase des Projekts "Lesestart" beendet

Zum Jahresende 2019 endete für uns die wissenschaftliche Evaluation der dritten Phase des Programms „Lesestart“. In dieser Phase hatten bundesweit in drei Schuljahren (2016/17, 2017/18 und 2018/19) alle Erstklässler und ihre Eltern Bücher und Lesetipps erhalten.

Das Programm „Lesestart“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Stiftung Lesen durchgeführt. Die dritte Phase hatte das Ziel, Eltern zum gemeinsamen (Vor-)Lesen zu ermutigen und Kinder zum Selberlesen zu motivieren. Das Nachfolgeprogramm „Lesestart 1-2-3“ ist bereits gestartet und widmet sich jüngeren Kindern.

Die wissenschaftliche Begleitforschung der dritten Phase war von uns, dem Bielefelder Institut für frühkindliche Entwickung e.V.,   in Kooperation mit dem Institut für Sozialforschung und Kooperation (SOKO) mittels verschiedener wissenschaftlicher Methoden durchgeführt worden. In einem Abschlusstreffen aller Beteiligten (BMBF, Stiftung Lesen, Bielefelder Institut und SOKO Institut) wurden die Ergebnisse zusammengetragen.

Dieses mehrjährige Projekt - unser bislang größtes Forschungsprojekt - wurde maßgeblich von Dr. Silke Fischer im Team mit Prof. Katharina Rohlfing, Dr. Angela Grimminger und Dr. Franziska Krause getragen. Vielen Dank an die Beteiligten für das Herzblut und die viele Arbeit, die sie in dieses Projekt gesteckt haben!

05.01.2020

Neue Publikation

Förderdiagnostik bei geistiger Behinderung

Unser Institutsmitglied Dr. Sylvia Mira Wolf hat zusammen mit Prof. Pia Bienstein einen Beitrag für das "Handbuch Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung" von Dr. Holger Schäfer verfasst.
In dem Buchbeitrag werden die Möglichkeiten und Grenzen einer interdisziplinären Förderdiagnostik bei Kindern/Jugendlichen mit schwerster Behinderung thematisiert. Standardisierte Verfahren können für diesen Personenkreis selten oder nur eingeschränkt genutzt werden. Verhaltensbeobachtungen und Gespräche mit allen im Prozess Beteiligten stellen die beste Grundlage dar, um personen- und umweltbezogen sowie ressourcenorientiert zu fördern.

 

05.01.2020

Grundlagenforschung an der Uni Paderborn

Kennen Sie das Sprachspiellabor?

Unser Institutsmitglied Katharina Rohlfing ist Professorin für Psycholinguistik an der Universität Paderborn und leitet das SprachSpielLabor. Darin erforscht sie mit ihren Mitarbeiterinnen, u.a. Dr. Angela Grimminger und Dr. Franziska Krause, wie Kinder Sprache erwerben. Sie berücksichtigen dabei besonders den Blickkontakt, das Aufeinander-Eingehen und Gesten als wesentliche Kommunikationsmittel, die junge Kinder mit kompetenten Sprechern (Erwachsenen oder Kindern) einüben und zu Routinen machen. Wenn Sie sich über die Arbeit des SprachSpielLabors auf dem Laufenden halten möchten - es gibt einen newsletter.

04.01.2020

Basik-Crashkurs und Vertiefungsseminare

Alltagsintegrierte Sprachbildung "SpracheNRW"

Die Sprach-Beobachtungsbögen sind in den Kitas inzwischen etabliert, die Fortbildungsinitiative des Landes NRW läuft aber weiter. Daher bieten unsere Multiplikatorinnen nun vermehrt Vertiefungsseminare an: "Sprache und sozial-emotionale Entwicklung", "Grammatikförderung mit Bilderbüchern", "Mehrsprachigkeit", "Zusammenarbeit mit Eltern" uvm. Darüber hinaus gibt es "Basik-Crashkurse" zur Nachschulung einzelner Fachkräfte im Team. Aktuelle Termine des Basik-Crashkurs finden Sie hier.

04.01.2020

Seminarraum gesucht?

Der "Bildungsraum" in Langenfeld/ Rheinland

Einige Seminare (z.B. Basik-Crashkurs, LRS-Screening) bieten wir in unseren eigenen Räumen an. Den Seminarraum in Langenfeld (Rheinland) vermieten wir als "Bildungsraum" auch an andere Personen, die ab und zu einen schönen Raum benötigen. Er eignet sich für Gruppen bis max.15 Personen. Weitere Informationen gibt Ihnen Dr. Maren Aktas als Ansprechpartnerin hier.

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