Bielefelder Institut für frühkindliche Entwicklung, Diagnostik und Intervention e. V.

Aktuelles

Gerne informieren wir Sie regelmäßig (ca. 2-4 pro Jahr) über Neuigkeiten aus dem Bielefelder Institut über unseren kostenlosen Newsletter.

27.11.2022

Vortrag von Dr. Christina Müller zur Bedeutung der vorsprachlichen Kommunikation als Fundament für den Spracherwerb

Theodor-Hellbrügge-Symposium in München 25./26.11.2022

Die kindliche Entwicklung in den ersten Lebensjahren war das Thema des diesjährigen Hellbrügge-Symposiums in München. Die Vorträge waren inhaltlich gut aufeinander abgestimmt, so dass die enge Verzahnung der unterschiedlichen Entwicklungsbereiche deutlich wurde. Physiologische Entwicklungen wurden von Risikoverläufen und pathologischen Entwicklungen abgegrenzt, Förderziele und Therapieansätze auf die Entwicklungslogik hin diskutiert und auf empirische Evidenz geprüft. Durch die unterschiedlichen Professionen der Referentinnen und Referenten gab es einen regen interdisziplinären Austausch.
     

 

27.11.2022

Was machen Sie 2023 ?

Seminartermine für nächstes Jahr online

Unsere Seminartermine für 2023 liegen fest (Termine). Ab sofort können Sie sich dafür anmelden.
Für den Kita-Bereich bieten wir wie jedes Jahr das Testleitertraining zum "Würzburger LRS-Screening" sowie den "Basik-Crashkurs" an. Neu ist ein Seminar zur Förderung der Bildungssprache im Vorschulalter.
Für den sprachtherapeutischen Bereich gibt es Seminare zur "entwicklungsorientierten Sprachdiagnostik bei Kindern mit geistiger Behinderung" sowie neu zur "Sprachdiagnostik bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern".   

Auch wenn wir es anfangs nicht geglaubt hätten - die Online-Seminare über Zoom haben sich bewährt. Wenn eben möglich, bieten wir unsere Seminare zusätzlich auch in Präsenz an. Wenn Sie Nachfragen zu den Seminaren haben, wenden Sie sich am besten per mail an uns.

26.10.2022

Buchkapitel zur Sprachdiagnostik

Mehrsprachige Kinder mit kognitiven Beeinträchtigungen

Die Diagnostik des sprachlichen Entwicklungsstandes ist bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern komplexer als bei einsprachigen. Noch herausfordernder wird die Einschätzung jedoch, wenn das Kind zudem eine kognitive Beeinträchtigung aufweist. Welche Konsequenzen hat das mehrsprachige Aufwachsen für die Entwicklung der Kinder? Wie kann man sie bestmöglich fördern? Passen bestehende Konzepte auf sie?

Etta Wilken haben diese Fragen beschäftigt und so hat sie ForscherInnen, PraktikerInnen und Betroffene in ihrem Buch "Zwei- und Mehrsprachigkeit bei Kindern mit kognitiven Beeinträchtigungen" zu Wort kommen lassen. Das BINST ist mit einem Beitrag zu Fragen im Kontext der Sprachdiagnostik vertreten.

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