Bielefelder Institut für frühkindliche Entwicklung, Diagnostik und Intervention e. V.

Aktuelles

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05.01.2015

Interview zur mehrsprachigen Erziehung

Dr. Doreen Asbrock in "Baby & Familie"

In der Dezemberausgabe von "Baby und Familie" hat Dr. Doreen Asbrock erläutert, was Eltern bei der mehrsprachigen Erziehung ihrer Kinder beachten sollten. Die wichtigsten Tipps werden in dem Beitrag gut verständlich und anschaulich erklärt (zum Beitrag).

01.01.2015

2015

Wir wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr

18.12.2014

Elternratgeber im Fischer Verlag erschienen

Interview zum Thema "Späte Sprecher"

Im Sommer 2012 wurde Sabine Frevert von einer Journalistin der Süddeutschen Zeitung zur frühen Sprachentwicklung befragt. Dieses Interview erschien als Beitrag in der Online-Kolumne "Expertentipps zur Erziehung". Inzwischen hat die Autorin Katja Schnitzler ihre Kolumnen zur kindlichen Entwicklung in Form eines Erziehungsratgebers herausgegeben. 

09.12.2014

Interviews für die "Aktuelle Stunde" (WDR)

Zuhause deutsch sprechen?

Am 08.12.2014 hat sich die WDR-Sendung "Aktuelle Stunde" mit dem Thema "Mehrsprachigkeit" befasst. Wie kann die Mehrsprachigkeit von Kindern gefördert werden? Welche Sprache(n) sollen in den Familien gesprochen werden, und wie kann die deutsche Sprache gefördert werden?
Die verantwortlichen Redakteure waren im Internet auf das Bielefelder Institut gestoßen, haben den Fachtext zur Mehrsprachigkeit gelesen, und daraufhin um Interviews gebeten. Sabine Frevert und Dr. Maren Aktas haben gerne Auskunft gegeben. Beide Interviews finden Sie auf der Website des WDR - Aktuelle Stunde

21.11.2014

9.Herbsttreffen Patholinguistik in Potsdam

Vortrag zur Sprachdiagnostik bei Kindern mit geistiger Behinderung

"Besonders behandeln? Sprachtherapie im Kontext primärer Störungsbilder" lautete das Thema des diesjährigen Herbsttreffens des Verbands der Patholinguisten. Dr. Maren Aktas diskutierte in ihrem Vortrag daher die Frage, ob man bei Kindern mit geistiger Behinderung "besonders" diagnostizieren muss. "Ja" - einerseits muss man die besonderen Herausforderungen beachten, die bei Kindern mit unterschiedlichen Arten der geistigen Behinderung vorliegen. "Nein" - bei jedem Kind muss entwicklungsorientiert, theoriegeleitet und individuell diagnostiziert werden. Einen Abdruck des Vortrags wird es in einem Tagungsband auf der Homepage des Verbands der Patholinguisten  geben (http://www.vpl-ev.de/herbsttreffen/herbsttreffen2014).

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